Pleiten, Pech & Pannen

Während eines solchen Abenteuer kann nicht immer alles reibungslos funktionieren... Damit Ihr seht, dass wir Euch nicht nur die touristischen Highlights präsentieren, haben wir diese Rubrik ins Leben gerufen.


Januar 2019 - Es ist immer die Masse...

Schon länger schlagen wir uns mit Stromproblemen herum. Einmal tippen wir auf die Versorgungsbatterie, dann auf die Solarpanels und auch den Kühlschrank hätten wir fast ersetzt, wenn wir denn hier in Afrika einen in unseren Mini-Massen gefunden hätten.
Nach einem heftigen Windeneinsatz  im Schlamm von Botswana geht im wahrsten Sinne des Wortes einfach gar nichts mehr, bei uns aufgrund der morgendlichen Bergungsaktion aus dem Flussbett bei mörderischen Temperaturen und bei Tico weil, tja, wieso, dass war gar nicht so leicht rauszufinden. Nach etwas Suchen und Prüfen aller Kabel finde ich schliesslich einen lockeren Kontakt am Hauptmassenschalter, der aufgrund des massiven Stromverbrauchs der Winde durchgebrannt ist. Bei sengender Hitze habe ich den Schalter ausgebaut und die Kontakte fest verschraubt und siehe da, nun sind auch die Stromprobleme am Kühlschrank behoben :-)

Nachtrag April 2019:
Die Versorgungsbatterie (Optima Yellow) aus den USA hat bis zum Ende der Reise durchgehalten, doch die Startbatterie mussten wir schlussendlich aber noch ersetzen, nur wenige Tage vor der Heimreise verweigerte Tico seinen Dienst, wohl um uns mitzuteilen, dass er "not amused" über die bevorstehende Containerverschiffung ist. Dieses Problem konnte ich aber schnell lösen, indem ich die Startbatterie mit der Versorgungsbatterie überbrückte. Da musst Du Dir schon was besseres einfallen lassen Tico ;-)


Januar 2018 - Fertig Heisswasser

Bei unserem Cruiser ist ein 6-Liter Warmwasserboiler verbaut, der über das Kühlsystem vom Motor aufgeheizt wird. Leider hat dieser, wohl durch die doch häufig etwas ruppigen Pisten, einen Haarriss im Wassersystem bekommen. Anfängliche Reparaturversuche mit Flüssigmetall haben nicht lange gehalten und immer wieder fanden wir Wassertropfen am Boiler. Da dieser ziemlich eng und unzugänglich verbaut wurde und eben am Kühlsystem des Motors hängt, habe ich mich entschlossen diesen im Moment nicht auszubauen sondern zu deaktivieren, und so habe ich mit den Wasserleitungen einen Bypass geschlossen. Fertig Warmwasser!

Anmerkung Cel: Wie praktisch war es doch, nach einem langen Fahrtag die Thermoskanne mit heissem Wasser zu füllen und so am Abend noch ein paar Tassen Tee trinken zu können. Das Heisswasser reichte meist noch zum Abwaschen und sogar am Morgen war es noch lauwarm und perfekt um den Schlaf aus den Augen zu waschen. Jä nu, jetzt wird halt Wasser gekocht - oder aus Faulheit aufs Teewasser verzichtet…
Zum Duschen und Haare waschen benutzen wir eh immer die superpraktische Solardusche, so dass die Boilergeschichte hier nicht ins Gewicht fällt. 


August 2017 - auf Kollisionskurs in Kolumbien

Die Kaffeeregion Kolumbiens ist voller schmaler und kurviger Bergstrassen. Auf so einer Strasse zwischen Armenia und Salento kommt uns ein Pickup in rasantem Tempo in der Kurve entgegen, mit quietschenden Reifen und halb auf unserer Seite. Dani reagiert blitzschnell und reisst das Lenkrad rum. Trotzdem trifft uns der Pickup hinten links, während wir vorne durch die Leitplanke gebremst werden. Nachdem ich mich vom ersten Schreck erholt habe sehe ich Dani bereits in lautstarken gegenseitigen Schuldzuweisungen mit dem Fahrer des Pickups, aber nach einer Weile beruhigen wir uns alle und ich realisiere, wie viel Glück wir gerade hatten. Hätte Dani nicht so schnell reagiert, wäre hier keine Leitplanke gewesen… tja, da hatten wir wohl ein paar Schutzengel!
Statt Stadtbummel in Salento heissts jetzt erstmal auf die Polizei warten, während der halbwüchsiger Fahrer des aufgemotzten Amarok - der seine Schuld natürlich überhaupt nicht einsieht - bereits seine Familie und den Versicherungsexperten antraben lässt. Zum Glück haben wir Zeugen, die bestätigen, dass es nicht unsere Schuld war. Der mittlerweile eingetroffene Polizist nimmt alles geduldig auf und lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Trotzdem ist die Sache ziemlich nervenaufreibend, zumal wir nur die Hälfte von dem verstehen, was gesprochen wird. Zur Krönung sollen wir unsere Aussage noch handschriftlich festhalten, auf Spanisch versteht sich. Als der Polizist alle unsere Dokumente mit dem Handy fotografiert hat, sind wir erstmal entlassen, wir sollen uns am Montag in der Vertragsgarage in Armenia einfinden, alles sei no problemo, na klar…
Stunden später fahren wir ziemlich geschafft mit eingedellter Seite und abgerissenem Rücklicht weiter. Kaum in Salento werden wir von der Polizei angehalten, was denn noch!? Der nette Officer kommt auch schon wieder auf seinem Motorrad angerollt und erklärt, wir müssen nun doch gemeinsam ein Formular ausfüllen. Kurzerhand wird der Vorraum der Feuerwehr zu einem provisorischen Büro umgestaltet und wir setzen uns mit allen Dokumenten an den Tisch. Es stellt sich heraus, dass der Officer mit den fremden Dokumenten überfordert ist und wir ihm jeweils erklären müssen, wo er die entsprechenden Daten findet. Am Schluss werden wir von den Bomberos und der Policia herzlichst verabschiedet - ja, natürlich machen wir auch Fotos - und dürfen gehen.
 
Sonntag Abends - wir stehen vor einem Hostal in Armenia - ruft uns der Officer an und will wissen wo wir sind. Wir geben ihm die Infos, verstehen aber nicht was er will. Später ruft er nochmal an und will sich mit uns treffen wegen des Polizeirapports. Uns ist das Ganze aber nicht geheuer und wir versprechen, morgen als erstes zum Polizeistützpunkt zu fahren. Kommt jetzt die Sache mit der korrupten Polizei? Will er jetzt Geld für seine Arbeit und was hat er in den Rapport geschrieben? Gedanken wälzend schlafen wir ein zum enervierenden Strassenlärm, wir haben gar kein gutes Gefühl für morgen…
 
Beim Polizeistützpunkt werden wir von Officer Ruben Mina bereits freudig erwartet. Es stellt sich heraus, dass er uns gestern den Polizeirapport bringen wollte, damit wir heute nicht quer durch die Stadt fahren müssen. Beim zweiten Anruf stand er bereits draussen vor dem Hostal als wir ihn abserviert haben, wie peinlich!
Mit dem Polizeirapport fahren wir - wieder quer durch die Stadt - zur Vertragsgarage. Auch hier werden wir äusserst freundlich mit Kaffee empfangen, José der Chef spricht sogar englisch, das ist ja schon mal was.
Wie wir vermutet haben, ist die Abwicklung durch die Versicherungen nicht sehr speditiv, es dauert mindestens einen Monat, so lange werden wir nicht mehr in Kolumbien sein. Bleibt also nur die Variante dass wir den Schaden selbst bezahlen. Wir sind etwas entmutigt, denn Danis Abklärungen ergaben, dass die Reparatur in der Schweiz sicher um die 2‘500 CHF kosten würde. Jose guckt sich die Sache an und meint: 200 US$ wird’s also schon kosten! Echt jetzt?? Für diesen Preis überlegen wir nicht lange, zumal wir in der Zeit zu einem Freundschaftspreis in Josés Finca und Spa Hotel residieren dürfen.
Also mal wieder alles aus dem Auto räumen, was wir für ein paar Tage Urlaub brauchen können und José fährt uns mit der ganzen Bagage (inkl. Kühlschrank) zu seiner Finca. Wir verbringen drei erholsame Tage in einer Suite mit eigener Sonnenterrasse und Yacuzzi und dürfen den Pool, die Lounge und das Türkische Bad benutzen. Wir sind die einzigen Gäste hier, können uns also so richtig ausbreiten und entspannen, doch findet Dani keine wirkliche Ruhe und ist in Gedanken bei Tico, auch weil José uns von jedem Arbeitsgang Fotos schickt. Am zweiten Tag fahren wir mit dem Bus nach Armenia und überzeugen uns selbst von Ticos Wohlergehen. Die Belegschaft der Garage freut sich an unserem Interesse und zeigt stolz was sie bereits geschafft haben, man stelle sich dies mal in der Schweiz vor…
Danach geht es mit dem Taxi zurück in die Finca, der Pool ist einfach zu verlockend. Am nächsten Morgen - kaum hab ich mich in die Badesacken geworfen, kommt die erlösende Nachricht von José: am Mittag können wir Tico wieder haben. Seufzend zieh ich mich wieder um, denn bis wir alles gepackt und mit dem Taxi in der Stadt sind, ist Mittag und wir haben noch einen weiten Weg vor uns. Tatsächlich kriegen wir Tico in einwandfreiem Zustand zurück, Nichts ist mehr vom Schaden zu sehen und sogar die Stossstange vorne, wo wir die Leitplanke geküsst haben, wurde neu gespritzt. Nach der obligaten Fotosession und dem Austausch bester Wünsche und Kontaktdaten fahren wir von dannen. Einmal mehr sind wir von Kolumbien und seinen Menschen mehr als begeistert!

Mai 2017 - Fahren wie auf Wolken...

Stossdämpfer haben auf Reisen ein hartes Leben und müssen so einiges wegstecken - vor allem auf dem von uns bevorzugten Terrain...
Ich hatte die leise Hoffnung, dass die australischen Tough Dog Dämpfer diese Reise überstehen. Das Modell „Ralph“ sind die Dämpfer mit dem grössten Durchmesser und dem grössten Volumen die ich finden konnte.
Leider fingen die vorderen aber bereits in den USA schon an zu sabbern. Noch nicht schlimm, aber eben.
In Mexico wurde es schlimmer und wir begannen uns nach Ersatz umzusehen. Leider gab es dort aber keine Dämpfer mit denselben Aufnahmepunkten. Diese müssen in den USA bestellt werden und das dauert. Auch fand ich keinen Dämpfer der mir grundsätzlich gepasst hätte.
Die sehr hilfsbereiten Mexikaner wollten uns dann auch aus dem alten und einem neuen Dämpfer etwas zusammenschweissen, aber das kam für uns natürlich nicht in Frage, zumal es sich immer noch nicht um einen Notfall handelte. Unsere lecken Dämpfer waren nämlich noch immer besser/stärker als die Neuen die sie uns einbauen wollten! (vgl. Reisebericht Mexico 7)
Mittlerweilen waren wir in reger Kommunikation mit Tough Dog Australien, die uns Ersatz zu einem sensationellen Preis senden würden. Dies dauert natürlich auch und wir sind schon bald an der Grenze zu Belize.
Nach Guatemala senden wäre eine Option. Doch eine Sendung kostet unglaubliche 680 US$ Porto ohne Zoll und Steuern!!! Nee das machen wir nicht. Auch haben wir später am eigenen Leib erfahren, dass in Guatemala das Postsystem zusammengebrochen ist, wir warten heute noch auf unsere Strassenkarten aus Deutschland… ja da haben wir ja nochmals Glück gehabt, dass wir nur 50 Euro in den Sand gesetzt haben.
In Costa Rica hatten wir mit ARB Costa Rica Riesenglück. Niels Cruz ist äusserst kompetent und hatte auch gleich die richtige Länge der OME Nitrocharger Sport an Lager, da er diese regelmässig in die Landcruiser von Polizei und Ambulanz einbaut.
OME (Old Man Emu) war zwar nie mein Favorit, allerdings wohl das Beste was hier in Zentralamerika zu bekommen ist. Bleibt zu hoffen, dass diese die deftigen Pisten und Bergstrassen in Südamerika gut wegstecken.
 
Nachtrag: Nach zwei Wochen Praxistest bin ich eigentlich recht zufrieden mit den Dämpfern. Es fühlt sich etwas weicher an beim Fahren und sie werden unglaublich heiss, aber grundsätzlich gibt es nichts zu beanstanden, ansonsten werdet ihr irgendwann davon lesen.

November 2016 - Dani unter Strom...

Aufgrund eines verlockenden Preis-Leistungsverhältnisses haben wir uns vor zwei Jahren für zwei Versorgerbatterien von LEVO in Diegten entschieden, welche sich leider als ziemliche Enttäuschung erwiesen haben. Zuhause - sorgsam verwöhnt durch ein Crek-Ladegerät - gaben sie auch nie Anlass zur Besorgnis, doch bereits nach wenigen Wochen auf Reisen ging es los mit dem Leistungsverlust.
In Alaska durften wir uns dann wegen eines vermuteten Zellenschlusses von der Einen verabschieden und aufgrund der Parallelschaltung wurde die Zweite natürlich auch in Mitleidenschaft gezogen. Nach Abklemmen und Entsorgen der defekten Batterie konnten wir die Andere doch immerhin noch 4 Monate ziehen, bis diese dann auch langsam den Geist aufgab. Wir stellten allerdings fest, dass wir mit der einen 95Ah-Batterie - welche sicher nie die Leistung brachte - doch einigermassen über die Runden kamen, wenn wir sorgsam mit dem Strom umgingen.
Die Suche nach der Wunschbatterie in den USA, nämlich der Optima D27F Yellow Top, die von den Abmessungen genau unter die Haube passt, war eine erstaunlich mühsame Sache. Wir haben unzählige Shops abgeklappert, von Auto- über Boot- zu Camperzubehör, aber das USA Produkt war nirgends zu bekommen. Schlussendlich haben wir diese dann bei Ebay USA bestellt und an eine Post Delivery Adresse senden lassen. Das war super günstig und erstaunlich einfach.
Eigentlich sollte man eine neue Batterie zu Beginn komplett laden. Zuhause am Ladegeräte kein Thema, doch hier in der Wüste Arizonas?
Nach etwas studieren und pröbeln gelang es mir, mit Hilfe von Überbrückungskabeln und reichlich Improvisation die neue Optima mit der alten Batterie - die gerade voll und warm war - mittels 220V-Konverter übers Ladegerät voll aufzuladen. Ich bin doch sehr erleichtert, die haarsträubende African-Style-Konstruktion ohne Kurzschluss hinbekommen zu haben…
Jetzt sind wir gespannt ob wir mit der einen Optima glücklich werden und vor allem ob der Strom damit reichen wird.
Übrigens, die Reaktion von LEVO Diegten nach der Information über das etwas überraschende Ableben ihres hochgelobten Produkts war eine ziemliche Enttäuschung. Somit kann ich weder das Produkt noch den Kundenservice guten Gewissens weiterempfehlen!

Juni 2016 - es rumpelt unter der Kiste...

Diesmal rumpelt es dumpf von unter der Kiste... schwer zuzuordnen woher das Geräusch kommt aber ich tippe auf vorne rechts. Am naheliegendsten wäre demnach das Radlager. Nach exessivem Rütteln am Rad höre ich ein Klacken. Oh super… Radlager nachstellen, das hab ich auch noch nie gemacht... Zum Glück hatte ich zuhause noch auf den letzten Dreh den speziellen 54 mm Schlüssel bestellt und eingepackt.
Wir finden einen genialen Platz am See fast in Jasper und gleich am Morgen früh geht’s los. Alles geht schön geschmeidig auseinander. Die Kontermutter kaum weg kommt mir die lose Einstellmutter fast entgegen gesprungen. Alles wieder fest ziehen, lösen, nochmal fest ziehen und wieder lösen, dann mit knapp 6 kN festziehen und mit 59 kN kontern. Jetzt heisst es, dass Losbrechmoment auf ca. 5kg einzustellen. Das geht mit einer Federwaage ganz einfach… wir haben keine, hmmm..
Nach etwas Überlegen nehmen wir kurzerhand die 4 Liter Wasserflasche und zwei 0.5 Liter PET-Flaschen, kleben sie mit Duct-Tape zusammen und hängen sie an die Schraube in 3 Uhr Position. Etwas Nachjustieren und alles wieder zusammenbauen.
Bis jetzt hält‘s und das Rumpeln ist weg - bald kommt vermutlich auch das linke aber jetzt wissen wir ja wies geht...

Juni 2016 - 2. Panne - Luft im Diesel

Ein plötzliches Stottern und Mucken lässt uns etwas nervös werden. Manchmal stottert es mehr, dann wider weniger. Durch Druckaufbau im Dieselfilter läuft der Motor wieder normal für eine kurze Zeit. Plötzlich geht es aber kaum mehr weiter. Zum Glück konnten wir gerade noch auf den Hinterhof einer alten Farm steuern wo ich erstmal alles untersuchte. Gefunden habe ich  lange nichts, bis Cel plötzlich eine kleine Lache entdeckt im Sand unter dem Auto. Somit konnte der Übeltäter schnell identifiziert werden. Die Dieselleitung der Standheizung hat ein Leck. Zum Glück konnte ich diesen reparieren in dem ich einfach einen genau passenden Benzinschlauch über den defekten Schlauch schieben konnte. 2 Briden und Fertig. Unterstützt wurde ich dabei von Shadow dem Hofhund, der mir bei jeder Gelegenheit freudig übers Gesicht leckt! Kleine Testfahrt und alles scheint wieder einwandfrei zu laufen. Auf dem Hof dürfen wir mit Genehmigung des Farmers gleich übernachten und am Morgen geht es weiter... ohne Probleme.

April 2016 - 1. Panne - Bremsen

Kaum 1000 km gefahren verabschieden sich unsere Hinterbremsen. Mehrmaliges Drücken ist nötig um eine Bremswirkung zu erzielen. Die Handbremse geht schon länger nicht mehr...
Kurz vor Abreise war der Cruiser noch in der Werkstatt und nach einer Revision wurden die hinteren Bremsen offenbar komplett falsch zusammengebaut. Die Anzugsspindel löste sich bei jedem Bremsvorgang anstelle sich anzuziehen. Da muss man ja auch erst mal dahinterkommen dass diese verschieden eingebaut werden können! Dazu musste ich beide Bremstrommeln studieren können. Durch das Aufbocken der Hinterachse auf einer Konstruktion aus Baumstämmen konnten beide Hinterräder gleichzeitig demontiert werden und nach Begutachtung beider Trommeln das Puzzle wieder richtig zusammengebaut werden. Kurz vor Sonnenuntergang sind alle Teile wieder am richtigen Ort und Tico mit allen Vieren auf dem Boden. Das alles bei Minusgraden und knurrendem Magen. Uff... Danke an die Garage in Eiken (AG) welche uns diese Übung beschert hat.

April 2016 - iPad oohjee...

Noch nicht mal unterwegs und bereits das erste Malheur: Unser geliebtes Traffic-Büssli musste noch ordentlich versorgt werden bis wir wieder da sind.
Einen super Parkplatz haben wir gefunden doch ziemlich knifflig zum Einparken - eine richtige Milimeter-Geschichte. Cel warf Ihre Handtasche wie immer achtlos in die Ecke, damit sie die Hände frei hatte zum Einweisen. Unglücklicherweise genau in die Ecke, in welche ich mit dem Hinterrad hin zielen musste... was soll ich sagen, ich habe sie nur ein ganz klein wenig mit dem Reifen touchiert (die Handtasche, nicht Cel).
Kommentar Cel: "Äh ich glaube Du bist über meine Handtasche gefahren!?"
Kommentar Dani: "Echt? Oh Sorry“
(Retourgang rein und gerade nochmals drüber…)
Kommentar Dani: „Oh.. liegt aber auch etwas ungeschickt, nicht?“
Kommentar Cel wird hier besser nicht wiedergegeben…
Tja, die Handtasche hats mit einer Schramme überlebt... nur das iPad darin hat wohl etwas gelitten: naja es geht eigentlich noch, nur das W-LAN-Modul hat sich wohl für immer verabschiedet... Adieu Farmville Community... ;-)